Information
Dietikon/ZH. Niklauschwinget (108 Schwinger, 800 Zuschauer). Schlussgang: Stefan Kenel (Oberarth) bezwingt Andreas Fässler (Appenzell) nach 8:24 Minuten mit Kurz/Fussstich. Rangliste: 1. Kenel 58,50. 2. Sven Schurtenberger (Nottwil) 58,00. 3. Andreas Gwerder (Hütten) und Martin Zimmermann (Ennetbürgen), je 57,25. 4. Fässler, Adrian Oertig (Goldingen), Patrick Räbmatter (Uerkheim), Theo Blaser (Ried/Muotathal) und Mario Schneider (Weinfelden), je 57,00. 5. Stefan Bickel (Hochfelden), Thomas Stüdeli (Bellach) und Michael Bächli (Würenlingen), je 56,75. 6. Andreas Gwerder (Muotathal) und Samir Leuppi (Winterthur), je 56,50.
Programm: Anschwingen: 8.30 Uhr; Schlussgang 16.30 Uhr
Sieger 2013: Edi Kündig
Verknüpfungen
Resultate
Stefan Kenel bezwingt Andreas Fässler nach 8:24 Minuten mit Kurz/Fussstich.
Stefan Kenel hat überraschend den 77. Niklausschwinget in der Stadthalle Dietikon gewonnen. Der Innerschweizer vom Schwingerverband am Rigi besiegte im Schlussgang den Appenzeller Andreas Fässler in der neunten Minute mit einer Kurz/Fussstich Kombination. Den Grundstein legte der 21-Jährige Schwyzer im fünften Gang als er Eidgenosse Bruno Gisler mit Kopfgriff und anschliessender Bodenarbeit besiegte. Kenel gewann fünf Gänge und musste einzig im dritten Gang Curdin Orlik einen Gestellten zugestehen. Damit bleibt der Sieg im Kanton Schwyz, dies nachdem im Vorjahr Edi Kündig zum Saisonausklang gewann.
Schurtenberger gab Sieg aus den Händen
Vier Gänge lang dominierende Sven Schurtenberger den Wettkampf, ehe er im fünften Gang gegen Patrick Räbmatter im ersten Zug unterlag und so die Schlussgangteilnahme verspielte. Dank eines fünften Erfolges über Samir Leuppi kam der Rottaler mit einem halben Punkt Rückstand auf Kenel auf Rang zwei.
Bruno Gisler im vorderen Mittelfeld
Der Sieger des Ob- und Nidwaldner Kantonalen 2014, Martin Zimmermann sowie der einheimische Zürcher Andreas Gwerder belegen gemeinsam Rang drei. Andreas Fässler, der im fünften Gang Martin Zimmermann auskonterte, findet sich auf Rang vier wieder. Der einzige Eidgenosse, der Solothurner Bruno Gisler musste nebst der Niederlage gegen Sieger Kenel zweimal mit einem Gestellten (Curdin Orlik, Michael Rhyner) vorlieb nehmen und kam nicht über Rang 8c hinaus.